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Suchbegriff: Presseinformation

Die Umfrage „Handelsblatt Dax Sentiment” zeigt, dass zwar die Aktienkurse von Unternehmen wie Zalando, Scout24, Alphabet und Amazon deutlich gefallen sind, das Kaufinteresse der Anleger jedoch tatsächlich zunimmt, da sie diese Kursrückgänge als Einstiegsmöglichkeiten betrachten. Der Sentiment-Experte Stephan Heibel stellt fest, dass dies eher eine „gesunde Ernüchterung” als ein breiter Ausverkauf darstellt, da die Anleger von unbeliebten Aktien zu unterbewerteten Chancen wechseln. Die Stimmung gegenüber Bitcoin ist jedoch mit einem Rückgang von 52 % gegenüber den Rekordhochs eingebrochen und hat einen Mehrjahrestiefstand erreicht, ähnlich wie bei der anhaltenden Korrektur im Jahr 2022.
Trotz steigender Nachfrage stehen Reedereien vor Herausforderungen hinsichtlich ihrer Rentabilität, da die Kapazitäten neuer Schiffe das Nachfragewachstum übersteigen. Während Maersk vor möglichen Verlusten warnt und ONE Quartalsverluste meldet, hat die Branche aus früheren Zyklen gelernt und ihre Bilanzen in guten Zeiten gestärkt. Geopolitische Turbulenzen und Handelskonflikte sorgen für zusätzliche Unsicherheit, aber die Unternehmen setzen Kostensenkungsmaßnahmen um und behalten eine konservative Finanzpolitik bei, um die derzeitige Überkapazität zu überstehen.
François Villeroy de Galhau, Gouverneur der französischen Zentralbank, kündigte seinen vorzeitigen Rücktritt zum Juni 2026 an, um eine katholische Stiftung zu leiten, die sich für benachteiligte Jugendliche und Familien einsetzt. Damit kann Präsident Macron einen Nachfolger ernennen, vorbehaltlich der Bestätigung durch den Finanzausschuss der Nationalversammlung.
Der Artikel erläutert die deutschen Spekulationssteuerregeln für Immobilienverkäufe innerhalb von zehn Jahren nach dem Kauf und beschreibt Ausnahmeregelungen, darunter Anforderungen an die Eigennutzung und Bestimmungen zur vorübergehenden Vermietung. Außerdem enthält er Hinweise zur Steuerberechnung und zu rechtlichen Aspekten.
ABB-CEO Morten Wierod erklärt, dass die EBITA-Marge des Unternehmens von 22 % keine Obergrenze darstellt, und spricht über potenzielle Milliardengeschäfte. Dabei hebt er seine erfolgreiche Fortführung des Erbes seines Vorgängers und strategische Entscheidungen wie den Verkauf der Robotik-Sparte hervor.
Der Artikel behandelt häufige Fehler, die Anleger bei der Auswahl und Verwendung von ETFs machen, und hebt hervor, dass ETFs zwar ausgezeichnete langfristige Anlageinstrumente sind, viele Anleger jedoch aufgrund einer schlechten Auswahl zu spezifischer thematischer ETFs und Versuchen, den Markt zu timen, scheitern. Experten empfehlen eine breite Diversifizierung, die Vermeidung von Market Timing und die Beibehaltung einer langfristigen Perspektive für erfolgreiche ETF-Anlagen.
Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, würdigte in einer Erklärung die elfjährige Tätigkeit von François Villeroy de Galhau als Gouverneur der Banque de France und hob dabei seine europäischen Überzeugungen und seine Beiträge im EZB-Rat hervor. Sie brachte ihre Unterstützung für seinen Wechsel zur Fondation des Apprentis d'Auteuil zum Ausdruck, einer Organisation, die sich durch Bildungs- und Ausbildungsprogramme für benachteiligte Jugendliche einsetzt.
Der Artikel beschreibt zehn häufige Fehler, die Menschen bei der Nachlassplanung und Erbschaftsangelegenheiten machen, basierend auf Expertenratschlägen von deutschen Anwälten für Erbrecht. Er behandelt Fehler bei der Testamentserstellung, Missverständnisse hinsichtlich der Rechtssprache, steuerliche Auswirkungen, Pflichtteilsansprüche und die Bedeutung einer ordnungsgemäßen rechtlichen Dokumentation, um sicherzustellen, dass das Vermögen gemäß den Wünschen des Erblassers verteilt wird.
Der Artikel untersucht, wie vermögende Privatpersonen und Spitzenverdiener in Deutschland Wohnimmobilien finanzieren, und zeigt, dass zwar ein beträchtliches Vermögen hilfreich ist, Banken jedoch aufgrund der EU-Kreditvergaberegelungen mittlerweile stabilen Einkommen Vorrang vor Vermögenswerten einräumen. Finanzierungsberater empfehlen eine Eigenkapitalquote von 20 %, weisen jedoch darauf hin, dass vermögende Kunden bessere Konditionen aushandeln können, obwohl eine 110-prozentige Finanzierung selbst für Spitzenverdiener nach wie vor selten und teuer ist.
Der Artikel befasst sich mit der zunehmenden Verfügbarkeit von Private-Equity-Fonds (Eltifs) für Privatanleger in der EU, deren Mindestanlagebetrag bei nur 1 € liegt. Diese Fonds bieten zwar Diversifizierungsmöglichkeiten und hohe Renditen (erwartet werden 10–15 %), doch warnen Experten vor drei wesentlichen Risiken: Illiquidität (Unmöglichkeit eines schnellen Verkaufs), mangelnde Preistransparenz und höhere Kosten im Vergleich zu herkömmlichen Aktienfonds. Verbraucherschützer warnen, dass private Märkte aufgrund von Informationsasymmetrien und Komplexität möglicherweise besser für institutionelle Anleger geeignet sind.

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